Autobiographien, Erinnerungen, Tagebücher: |
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Rainer Hengsbach-Parcham: Werdegang, Eindrücke, Gedankengänge und Ansichten eines mittellosen (noch) unbekannten Dichters werden beschrieben. Es ist die Sicht eines gesellschaftlichen – wenn auch „bürgerlich“ auftretenden – Aussteigers aus einer ihm unheimlichen und bedrohlichen Welt; einer Welt, von der sich die Menschen ungewollt allmählich verabschieden. Zugleich ist es die Beschreibung der Abkehr eines Enttäuschten ohne Groll und ohne Flucht in Esoterik und mystische Sphären. 275 Seiten, brosch.; 2006 |
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Karin Manke und Philipp Sonntag (Hrsg.): Gab es nach der Wende jemals eine gemeinsame Wahrheit? Nein, behaupten Karin Manke (Ost) und Philip Sonntag (West) – und doch können sie und 29 weitere Autoren sich in ihrer Sichtweise begegnen. Dieses Buch zeigt ungeschminkt, was das Leben vor und nach der Wende zu bieten hatte. 2. Aufl., 311 Seiten; brosch.; 2009 |
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