Autobiographien, Erinnerungen und Tagebücher

 

Bislang sind folgende Bände erschienen:

 

 

 

Karin Manke:

Versuch, einen Berg zu umarmen

 

Bilanz einer Freundschaft. Wege zu Franz Fühmann.

Die Autorin war von 1976 bis zu seinem Tod 1984 mit Franz Fühmann befreundet, neben Christa Wolf dem wohl bedeutendsten Schriftsteller der DDR. 

Indem sie diese Freundschaft reflektiert, beleuchtet Karin Manke die Arbeits- und Denkweise Fühmanns sowie sein Verhältnis seinen Mitmenschen gegenüber – aber auch ein wenig den Alltag in der damaligen DDR. 

Desweiteren wird neben den Tagebuchaufzeichnungen einer Ungarnreise der Briefwechsel zwischen dem bereits etablierten Schriftsteller und der noch jungen, literaturbegeisterten Autorin wiedergegeben. 

229 Seiten, brosch.; 2011 
ISBN 978-3-936103-28-1; € 17,90

 


  


Rainer Hengsbach-Parcham:

Was bleibet aber, stiften die Dichter

 

Werdegang und Einsichten eines Aussteigers. Ein Lebensabriß.

„Werdegang, Eindrücke, Gedankengänge und Ansichten eines mittellosen (noch) unbekannten Dichters werden beschrieben.

Es ist die Sicht eines gesellschaftlichen – wenn auch „bürgerlich“ auftretenden – Aussteigers aus einer ihm unheimlichen und bedrohlichen Welt; einer Welt, von der sich die Menschen ungewollt allmählich verabschieden.

Zugleich ist es die Beschreibung der Abkehr eines Enttäuschten ohne Groll und ohne Flucht in Esoterik und mystische Sphären.

275 Seiten, brosch.; 2006
ISBN 978-3-936103-17-5; € 19,90

  

 

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